Wir verstehen uns gegenseitig: «Krieg endet nicht mit einer Unterschrift»

„Wir wünschen uns ein sofortiges Ende des Krieges. In unserer Vorstellung kehrt das Leben zur Normalität zurück, sobald die Russen aufhören zu schießen und Raketen abzufeuern. Um uns zu verteidigen, sucht unsere Psyche nach verschiedenen Szenarien für das Ende dieses Blutvergießens und malt sich eine Zukunft aus, die so wolkenlos ist wie die Vergangenheit.“   

Eine neue Kolumne der ukrainischen Journalistin und Medienkoordinatorin des Vereins „Ukraine Schweiz Bern“ Svitlana Prokopchuk «Der Krieg endet nicht mit einer Unterschrift».

https://journal-b.ch/artikel/der-krieg-endet-nicht-mit-einer-unterschrift

Illustration: David Furst

Teilen

Vorherige

Weiter

Nachrichten

Die Karte finden: Decode Switzerland und der Einsatz für Social Media...

U.integration Basel / CATAPULT-Projekt An einem kürzlichen Nachmittag in Basel saß eine kleine Gruppe um einen Tisch mit...

Inklusion als Recht, nicht als Privileg: warum die Gesellschaft Kinder mit Behinderung noch immer „nicht sieht“...

Text: Svitlana Prokopchuk Die Rechte von Kindern mit Behinderung sind in modernen europäischen Gesellschaften formal gut geschützt. Internationale Dokumente,...

Wo Farbe zur Medizin wird: Das USB-Kunstatelier in Bern...

In einem Raum in Bern greift eine Frau aus Brasilien zum Pinsel — neben ihr eine Frau aus der...

Leiste einen Beitrag / Unterstütze
unsere Aktivitäten