USB erweitert seinen Kreis: Neue Teilnehmer – neue Chancen

Der USB-Verband entwickelt sich weiter und öffnet seine Türen für neue Mitglieder, die unsere Mission und Vision teilen: einen Raum zu schaffen, in dem Migrantinnen und Migranten gleiche Chancen haben, ihr Potenzial zu entfalten, indem sie die Schweizer Erfahrungen in ihren eigenen Gemeinden umsetzen. Wir sind überzeugt, dass Migrantinnen und Migranten keine Hilfe brauchen – sie suchen nach Bedingungen für ihre Entwicklung. Dies ist die Idee hinter der neuen Phase der USB-Aktivitäten.

Der Verband veranstaltete kürzlich eine besondere Veranstaltung – ein herzliches, lebhaftes und inspirierendes Treffen neuer Mitglieder. Das Format ähnelte eher einer gemütlichen Party mit Elementen einer informellen Präsentation als einer formellen Veranstaltung.

Die Veranstaltung brachte Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen – Kultur, Bildung, Technologie und dem öffentlichen Sektor. Der offene Gedankenaustausch legte den Grundstein für zukünftige Zusammenarbeit.
Neue Teilnehmer haben ein klares Verständnis für ihren eigenen Beitrag zur Gemeinschaft: Sie sind Menschen mit Initiative, fachlicher Kompetenz und der Motivation zur Zusammenarbeit.

„Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich jeder wertgeschätzt fühlt. Deshalb beschränken wir uns nicht auf offizielle Rahmenbedingungen. Wir möchten den Menschen, seine Begeisterung und sein wahres Interesse sehen“, sagt Olena Krylova, Leiterin der USB Association.

Die USB ist offen für neue Kontakte und Partnerschaften. Jeder, der unsere Mission teilt, kann sich uns anschließen. Zusammenarbeit, Erfahrungsaustausch und neue Ideen prägen die nachhaltige Entwicklung der Organisation und der gesamten Gemeinschaft.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und danken allen, die sich für die Veränderung des Raums für Migrantinnen und Migranten in der Schweiz engagieren.

Sehen Sie das Video hier: https://surl.li/kfgcdf

Teilen

Vorherige

Weiter

Nachrichten

Einander verstehen: „Dorf ohne Gemeinderat“...

Text: Svitlana Prokopchuk Ländliche oder städtische Herkunft sollte weder die Chancen eines Menschen noch dessen Bildungsniveau oder Integrationsmöglichkeiten bestimmen....

„Wenn man sich bemüht, geht es schneller“: Wie Mykola und Pavlo ihren Platz in Schaffhausen aufbauen...

Text: Svitlana Prokopchuk Mykola Koliada träumt davon, mit Kindern zu arbeiten. Pavlo Sumskyi studiert Organisationsmanagement und denkt über eine...

Ein neues Leben „zusammennähen“: Wie Frauen mit Migrationserfahrung sich selbst finden und was die Gesellschaft noch tun muss...

Text: Svitlana Prokopchuk In der Schweiz wird Integration meist an Sprachzertifikaten und Erwerbstätigkeit gemessen. Hinter diesen Indikatoren verbirgt sich...

Leiste einen Beitrag / Unterstütze
unsere Aktivitäten